Willkommen bei der Städtepartnerschaft Salzburg–León!

Am 24. Juni 1984, beschloss der Salzburger Gemeinderat die beiden entwicklungspolitischen Städtepartnerschaften mit León in Nicaragua und mit Singida in Tansania.

So, wie hier der Grundstein zur Aula einer der schönsten öffentlichen Schulen Nicaraguas mit dem Bürgermeisterkollegen verlegt wird, so betrachte ich die Nord-Süd Partnerschaft mit León als einen Grundstein für eine bessere Welt. Der Name der Schule „Hermanos de Salzburgo“ (Geschwister von Salzburg)  ist auch eine Verpflichtung für die Zukunft.

Die Aktivisten des Vereins „Städtepartnerschaft Salzburg – León“ sorgen mit einer Vielzahl von Aktivitäten dafür, dass diese Partnerschaft lebt. Und die Stadt Salzburg wendet jährlich je 35.000 € für diese entwicklungspolitischen Partnerschaften auf. Mit diesem Geld und den privaten Spenden an die Städtepartnerschaftsvereine wurden und werden eine Vielzahl von Projekten verwirklicht, lauter weitere kleine Grundsteine für eine bessere Welt.

Heinz Schaden

Bürgermeister der Partnerstadt Leóns

 

 

Unser gegenwärtiges Hauptprojekt heißt „Entwicklung durch Tourismus: Ausbildung in Salzburg und Arbeitsplätze in León“. Das heißt, jedes Jahr studieren junge Leute aus León am ITH-Klessheim und an der FH-Salzburg. Und der von der Städtepartnerschaft gegründete Reiseveranstalter Loro Trips bringt die Arbeit in Form von europäischen Kunden, die ihre Urlaubseuros in León ausgeben.

Mitgliedschaft

Mit der Mitgliedschaft beim Verein Städtepartnerschaft Salzburg – León hast du viele Vorteile: Gratis: Teilnahme an wöchentlichen Spanisch- / Konversationskursen Den kulturellen Austausch durch das Kennen lernen neuer spanisch sprechender Personen (aus Nicaragua/Stadt Léon, .. Zentral/ Süd-Amerika)

Die Teilnahme an unseren Veranstaltungen: wie Festen, Konzerten, wöchentlich organisierten Bergwanderungen, Reisen nach Nicaragua Gratis: „Nicaragua- Nachrichten“ monatlich erscheinenden entwicklungspolitischen Zeitschrift Möglichkeiten eines sinnvollen ehrenamtlichen Engagements durch die Mitarbeit an einem faszinierenden, internationalen Projekt unserer Stadt Salzburg Das Wissen, mit der Unterstürzung einen positiven Beitrag zur Entwicklung Nicaraguas zu leisten.

Mit Ihrem Beitrag, sei es einer einmaligen Spende oder eines Dauerauftrages unterstützen Sie die Arbeit und die Projekte des Vereins. Sie können Ihren Beitrag auch einem bestimmten Projekt, einer Partnerschaft oder dem Stipendienprojekt für Schulkinder widmen.

Unterstützen Sie die Städtepartnerschaft mit einem Dauerauftrag!

Ein Dauerauftrag auf unser Spendenkonto ermöglicht uns eine kontinuierliche Projektarbeit:

IBAN: AT10 2040 4019 0019 6121

BIC: SBGSAT2SXXX

Verein Städtepartnerschaft Salzburg–León

Auch einmalige Spenden sind gerne willkommen.

Vorstand des Vereins Städtepartnerschaft Salzburg-León

Paul Pirker (Obmann)

Paul Pirker

Soll eine Stadt Entwicklungszusammenarbeit betreiben oder nicht? Ist EZA ausschließliche Aufgabe des Außenministeriums oder soll der einzelne Mensch Verantwortung übernehmen und bei der Lösung politischer Probleme aktiv werden? Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch mit verantwortlich für den Zustand der Welt ist, und dass es Aufgabe der Politik ist, den Rahmen zu schaffen, dass diese Verantwortung wahrgenommen werden kann. Eine Entwicklungspartnerschaft von zwei Städten bietet vielen Menschen die Möglichkeit, globale Verantwortung zu tragen. Außerdem versuchen wir, unsere kommunale Erfahrung der Partnerstadt zu gute kommen zu lassen, beispielsweise mit unserem  Hauptprojekt, der Partnerstadt die Erfahrung Salzburgs im Umgang mit Tourismus zu erschließen.

Erich Faber (Ehrenobmann)

Erich FaberIch bin im Jahr 1923 geboren. Mein Studium war ein Wechseln zwischen Gelegenheitsjobs und Hörsaal, endlich 1955 war ich Diplom-Ingenieur und begann meine 30-jährige Tätigkeit als Straßenplaner bei der Salzburger Landesregierung. 1985 ging ich in Pension und fuhr zum ersten Mal nach Nicaragua. Dort hat mich die Begeisterung für dieses Land erfasst und bis heute nicht mehr ganz losgelassen. 2009 habe ich mich zum Vorsitzenden wählen lassen und werde damit altersbedingt meine Tätigkeit in der Solidaritätsarbeit abschließen.

Antonia Kohlendorfer

Antonia Kohlendorfer

Ich habe über den Österreichischen Entwicklungsdienst zwischen 1982 und 1991 insgesamt über sechs Jahre lang im Gesundheitsdienst in Nicaragua gearbeitet. Damals war es vordringlich, Gesundheit und Bildung für alle zugänglich zu machen. Hilfe zur Selbsthilfe bedeutet, dass die Menschen lernen, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen und sich aus der Armut zu befreien.
Nach meiner Rückkehr bin ich zur Städtepartnerschaft gekommen, um meine Erfahrungen in Nicaragua einzubringen.

Peter Umgeher

Peter UmgeherNach einem langen Befreiungskampf gegen Diktatur zählt Nicaragua leider noch immer zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Mir liegt die Förderung der Schulbildung von Kinder und Jugendlichen besonders am Herzen. Mit – für unsere Verhältnisse – bescheidenen Beiträgen können wir Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen. Dass die Spenden unverkürzt den bedürftigen Kindern und Jugendlichen zugute kommen, dafür garantiert die Städtepartnerschaft. Eine gute schulische Ausbildung der ist ein Schlüssel für eine Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in León und Nicaragua.

Leopold Konecny

Leopold KonecnyDie Solidariät mit Nicaragua hat mir eine neue Perspektive – einen neuen Blick – auf die Welt gegeben.

Karl Atzmanstorfer

Karl AtzmanstorferSeit meinem Auslandsemester an der UNAN León im Jahr 2003 haben mich Nicaragua und die Menschen dort nicht mehr losgelassen. Die Mitarbeit in der Städtepartnerschaft ist eine Möglichkeit, ein klein wenig von dem was ich in León an Herzlichkeit und Freundschaft erfahren habe, zurückzugeben.

Barbara Breidenbach

Barbara BreidenbachNach einer Ausbildung zur Pferdewirtin und Wanderreitführerin schloss ich ein Fachhochschul-Studium für „Tourismus und Freizeitwirtschaft“ ab.

Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und interessanten Arbeitserfahrungen, freut es mich, in der Städtepartnerschaft Salzburg–León meine Interessen und Qualitäten in eine sinnvolle Arbeit einbringen zu können.

Eva Gaderer

Nach einem Auslandssemester in León im Jahr 2008 hat mich Nicaragua nicht mehr losgelassen. Seit 2014 verbringe ich regelmäßig mehrere Monate im Jahr in Nicaragua und fühle mich in León und Umgebung fast wie zuhause.